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Das Gefühl, auf der Welle zu sein

Erfahrene Kitesurfer „fliegen“ bis zu zehn Meter hoch und 40 Meter weit.
Das Gefühl, auf der Welle zu sein, ist magisch – doch nicht nur das. Bis zu zehn Meter hoch und 40 Meter weit schweben die Sportler über das Wasser, ohne nur einmal darin einzutauchen. Beim Windsurfen oder Wellenreiten waren bisher solche Flüge nicht möglich und bieten damit neue Herausforderungen auch für alteingesessene Windsurfer.

Kitesurfer gibt es bereits seit 1996. » Lesen Sie mehr...
Tierische „Rasenmäher“ für die Deiche

Immer für den Schutz der Deiche unterwegs: die tierischen „Rasenmäher“.
Die Urlauberfamilie fährt mit ihrem Auto rechts ran und verlässt das Auto. Mutter, Vater und die Kinder stehen staunend neben dem Wagen und blicken gespannt auf den Deich: Eine große Herde von Schafen überzieht bei strahlendblauem Himmel den saftig grünen Seedeich. Dazu das Geblöke der grauen Vierbeiner. Ein Stück Nordsee. Ein Postkartenmotiv. » Lesen Sie mehr...
Mühlenflügel im Wind

Die Galerieholländer-Peldemühle in Esens.
Die klappernde Mühle am rauschenden Bach, die in dem bekannten alten deutschen Volkslied besungen wird, sucht man in Ostfriesland vergeblich und hat es in diesem Landstrich nie gegeben. Dennoch gehören hier Mühlen zu den typischen Bauwerken – in den Marschgebieten ebenso wie auf der Geest oder binnenlands im Fehn. » Lesen Sie mehr...
Schützenswertes Kulturgut

Wallhecken prägen die Landschaft, schützen vor Winderosion, sind Lebensraum, Zufluchtsort und Nahrungsquelle für Hunderte Tierarten.
Wer Ostfriesen besuchen will, hahaha, muss sich nicht anmelden, weil die Ostfriesen ja schon drei Tage vorher sehen können, wer da unterwegs ist. Dieser Ostfriesenwitz hat nicht nur einen langen, langen Bart, sondern auch einen geringen Wahrheitsgehalt. Gewiss, die Menschen an der Küste haben Weitblick, zumindest in der Marsch gibt es wenig, was dem Auge im Weg ist. » Lesen Sie mehr...
Wissenswertes vom Watt
Wieviel Watt hat das Watt? Ebbe und Flut, Hoch- und Niedrigwasser, das Meer ist immer in Bewegung. Während in der Ostsee der maximale Unterschied zwischen Hochund Niedrigwasser, auch Tidenhub genannt, nur ca. 30 cm beträgt, sind es bei uns an der Nordsee schon bis zu drei Meter. » Lesen Sie mehr...
Fitness für Körper und Seele

Je nach Land zelebrieren Saunagänger den erholsamen Saunabesuch in einer anderen Darbietung.
Sauna und Wellness lassen sich im aktuellen Sprachgebrauch nicht mehr trennen. Viel zu eng sind viele Verknüpfungspunkte, die beiden Thematiken ergänzend gerecht werden. Gerade die Damenwelt schwört auf die positiven optischen Auswirkungen der Saunabesuche. » Lesen Sie mehr...
Wo die Natur Atem holt: Spiekeroog

Wer nach Spiekeroog fährt, der möchte seine Ruhe und liebt die Natur.
Im Jahr 1860 ging es los. Da pflanzten die Spiekerooger im Friederikental ihr erstes Wäldchen. Kiefern, Eichen, Erlen, Birken. Die gediehen so prächtig, dass bald weitere Setzlinge folgten. Auch von alleine breiteten sich die Bäume aus und ließen sich an geschützten Dünenhängen nieder.

Deshalb ist Spiekeroog heute so grün. » Lesen Sie mehr...
Ostfrieslands Kostbarkeiten

Zu den Kostbarkeiten Ostfrieslands gehören die Kirchen. Im Bild ein Blick in die St.-Bartholomäus-Kirche in Dornum.
Ostfrieslands große Kostbarkeiten sind die mittelalterlichen Kirchen. Eine Besonderheit darunter sind die vielen romanischen Dorfkirchen. Auf der Geest Ostfrieslands gab es eiszeitliche Granitfindlinge, aus denen „Quader“ für den Kirchenbau geschlagen wurden. In der steinarmen Marsch dagegen musste Tuffstein aus der Eifel per Schiff importiert werden. » Lesen Sie mehr...
Pazifische Auster auf dem Vormarsch

Die Pazifische Auster ist weiter auf dem Vormarsch. Sie ist mittlerweile auch in jedem Hafen zu sehen.
Die Pazifische Auster hat sich explosionsartig ausgebreitet und bedeckt heute sämtliche Hart-Habitate des Ost-Friesischen Wattenmeeres, erklärt Achim Wehrmann als Referent des Forschungsinstituts Senckenberg. Zunächst seien es Einzelfunde gewesen, mit denen die Pazifische Auster 1996 vor Baltrum auf sich aufmerksam machte. Seit Mai 2000 seien große, zusammenhängende Kulturflächen bekannt. » Lesen Sie mehr...
NORDIC WALKING - immer am Wasser entlang

Nordic Walking – immer am Meer entlang. Das ist in Ostfriesland fast überall möglich.
Erleben Sie die Vielfalt der Ostfriesischen Halbinsel, und tauchen Sie ein in das unvergleichliche Panorama endloser Weite. Spüren Sie die salzige Luft in den Lungen und den frischen Wind im Gesicht – die Region bietet Ihnen dazu die besten Voraussetzungen. » Lesen Sie mehr...
Nicht am Stock, sondern mit den Stöcken - Nordic Walking
Bis zu sechs Kilometer sollte ein Mensch am Tag zurücklegen. Tut er das, bleiben Knochen, Muskeln, Herzkreislaufsystem und Geist frisch. Doch es ist bekannt: Wir bewegen uns im Durchschnitt zu wenig. Dabei verspricht Sport mehr als nur einen besseren Fitnessgrad. Nordic Walking bringt ein ganz neues Körpergefühl. Es trainiert Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, stärkt den Rücken und hält die Bandscheiben elastisch.
Was kann ich eigentlich alles ...?

Renke Siefken sitzt selten still. Der Marxer ist immer auf Achse und als „der Ostfriese“ war er jetzt fast täglich im Fernsehen zu sehen.
Eigentlich war er Lehrer, dann machte er für sechs Jahre unbezahlten Urlaub von der Schule und verdiente sein Geld auf wie er sagt „neun“ Stellen und nun ist er „der Ostfriese“ in einer Fernsehsendung im NDR, die den Sommer über im Fernsehen lief. Dort war er einer von vielen Protagonisten, die erzählen sollten, wie sie den Sommer verlebt haben. » Lesen Sie mehr...
Eine Köstlichkeit für alle Liebhaber von Meeresfrüchten

Miesmuscheln sind sehr schmackhaft – auch direkt nach dem Fang.
Ist die Miesmuschel wirklich mies? Nein, denn ihr „Vorname“ kommt vom mittelhochdeutschen Wort „mies“ = Moos. Dies beruht darauf, dass sie braune Fäden spinnt, die wie Moos aussehen. Sie werden von einer am Fuß befindlichen Drüse ausgeschieden und mit der Fußspitze festgeheftet. » Lesen Sie mehr...
Schutz vor der Kraft des Meeres
De nich will dieken, de mutt wieken" – wer nicht will deichen, der muss weichen, so heißt ein plattdeutsches Sprichwort an der Küste. Diese Warnung ist eindringlich, sie wurde schon immer peinlichst genau beachtet, und ihr wird auch heute noch strikt gefolgt.

Denn mit der Besiedlungsgeschichte Ostfrieslands ist eines schon immer eng verbunden gewesen: der Deichbau. » Lesen Sie mehr...
Das Wasser kommt, das Wasser geht

Sonnenuntergang über dem Watt – der Lebensraum, der immer wieder überflutet wird.
Um die Vorgänge von Ebbe und Flut verstehen zu können, müssen wir zunächst in die Physik einsteigen. Da gibt es das Gesetz von der Anziehungskraft. Es besagt, je größer ein Körper und seine Masse ist, desto größer ist auch seine Anziehungskraft. Die Erde ist in unserer unmittelbaren Nähe der größte Körper, deshalb hält sie uns fest. » Lesen Sie mehr...
Tobespaß bei Pippi Langstrumpf

Jede Menge Spielmöglichkeit rund um Pippi Langstrumpf gibt es im Erlebnisland im „Strandportal“ Bensersiel.
Wo ist die Welt, „widdewidde wie sie dir gefällt“? Natürlich im Takka-Tukka-Land, dem Strand unter Dach im „Strandportal“ in Bensersiel. Hier wartet „Kleiner Onkel“ auf die Kinder und das ganze Jahr über darf ohne Schuhe im weichen Sand gespielt werden.

Die wackelige Hängebrücke hält keinen auf und auch die Kletterinsel will erobert werden. » Lesen Sie mehr...
Mooreichenstamm im Wald ist LandArt

Eine Tafel weist im Naturschutzgebiet Ochsenweide auf die Besonderheiten in der Natur hin.
Eine Landschaftsinstallation ist im Naturschutzgebiet Ochsenweide hinter dem Schafhauser Wald (Gemeinde Moorweg) entstanden – mit Unterstützung des Lionsclubs Esens-Nordsee. Die Sache kam ins Rollen, als ein Landwirt in der Nähe einen etwa neun Meter langen, wohl 2500 Jahre alten Mooreichenstamm fand. » Lesen Sie mehr...
Kunst erinnert an frühere Münzprägestätte

Auf dem Münzdenkmal in der Steinstraße in Esens haben es sich die Zwillinge Franziska und Patrizia bequem gemacht.
Seit Juli 1993 gehört sie zu den markanten Treffpunkten in der Esenser Innenstadt: die Münzplastik am südlichen Ende der Steinstraße.

Die „Rundraumplastik“ des Künstlers Karl-Ludwig Böke aus Leer erinnert an die ehemalige Münzstätte, die in der Nähe einst gestanden hatte. » Lesen Sie mehr...
Streichelstunde ist der Hit

Die Streichelstunde im Haustierpark Werdum genießen offenbar auch die vierbeinigen Bewohner der Anlage.
Den Besuchern im Haustierpark Werdum, dem einzigen seiner Art im Nordwesten, wurde in diesem Jahr allerhand Neues geboten. „Unser Neuzugang war eine französische Rieseneselin und hört auf den Namen Celine“, erklärte Jürgen Saathoff, verantwortlich für die Tiere im Haustierpark Werdum.

Celine ist eine echte Dame. Sie stammt aus einer Nachzucht aus dem Tierpark Suhle in Thüringen. » Lesen Sie mehr...
Warum das Schöpfwerk wichtig ist

Johann Meinen-Hieronimus vor einer der mächtigen Pumpen im Schöpfwerk.
Wie wichtig Deiche, Siele und auch die Schöpfwerke an der ostfriesischen Küste sind, das erfahren die Gäste sehr eindrucksvoll bei Johann Meinen-Hieronimus, der für die Sielacht Esens an den Standorten Dornumersiel, Bensersiel und Neuharlingersiel tätig ist und dort den reibungslosen Betrieb der Siele und Schöpfwerke überwacht. » Lesen Sie mehr...
„Titanic“ geht noch immer unter

Bei den zahlreichen, detailgetreuen Exponaten im Buddelschiffmuseum lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen.
Inmitten des idyllischen Ortskerns des Nordseeheilbades Neuharlingersiel „Am Hafen West“ befindet sich in Janssens Hotel eine Attraktionen des Fischerdorfes: das Buddelschiffmuseum. Helmut Landmann (1923 - 1999), der das maritime Museum 1971 gegründet hat, ist damals auf Jonny H. Reinert aus Herne gestoßen, der als Bergmann unter Tage gearbeitet hatte und ein passionierter Hobby-Modellbauer war. » Lesen Sie mehr...
Fachleute erneuern Mahltechnik
Der Galerieholländer „De goede Verwagting“ in Seriem wird immer perfekter. Waren in den vergangenen vier Jahren der Achtkant gesichert, die Fenster erneuert, die Kappe mit Flügeln ersetzt und die Galerie ausgetauscht worden, so geht es im vierten und vorläufig letzten Bauabschnitt nun um die Reparatur der Mahltechnik. » Lesen Sie mehr...
Altharlingersiel hatte einst einen Hafen

Dieses Schild weist auf die ortsbildprägenden Strukturen in Altharlingersiel hin.
Aus Stein geformt und schweren Eichenkolben, steh ich, ein Bollwerk in den Deich geschoben; der Binnenwasser Weg, der Außenwasser Wehr, ein Waches Auge zwischen Marsch und Meer. Was ist der Mensch, der mich erdacht, gemauert? Schon viel Geschlechter hab ich überdauert. Mein Maß ist anders als sein kleiner Tag; ich meß den großen Wellen-Stundenschlag. » Lesen Sie mehr...
Zum Beten mit dem Kutter auf See

Faszinierend finden die Gäste die Seehundbänke.
Bei Windstärke sechs und anderthalb Meter hohen Wellen fühle ich mich dem lieben Gott gleich ein Stückchen näher“, sagt Simone Melzer an Bord des Neuharlingersieler Fischkutters „Gorch Fock“. Die 31-Jährige aus Karlsruhe will beim Sonnenuntergang zusammen mit 50 Männern, Frauen und Kindern eine Andacht auf hoher See erleben. » Lesen Sie mehr...
Hafen ist wieder sturmflutsicher

Auf dieser Seite des neuen Fährhauses entsteht eine gläserne Überdachung für die Gepäckrückgabe.
Etwas teurer als ursprünglich veranschlagt, nämlich gut zehn Millionen Euro, wird die Erweiterung und der Umbau des Hafens Neuharlingersiel kosten. » Lesen Sie mehr...
Pilzköpfe und Rocker im Schlossmuseum

Rio de Luca in seinem Whisky a GoGo in Wittmund (heute Jack Daniels Inn).
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Sich selber auf die Schippe nehmen

„Jan Schüpp“ ist das Maskottchen des Wittmunder Ostfriesenabiturs.
Bei einem Spaziergang durch die gemütliche Ostfriesenstadt Wittmund kommt man irgendwann beim Jan-Schüpp-Brunnen an. Mancher Gast fragt nach der Bedeutung der originellen Skulptur in der Brückstraße. Der geschmackvoll gestaltete Brunnen zeigt das Maskottchen des über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannten Ostfriesenabiturs. » Lesen Sie mehr...
Allerhand zum Erntedank

In vielen Orten finden Ende September/Anfang Oktober die Erntedankfeste statt.
Der Herbst ist die Zeit der Ernte - gerade in einer landwirtschaftlich geprägten Region wie dem Harlingerland finden in diesen Wochen zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Erntedank statt. Eine zentrale Veranstaltung ist für Sonnabend, 6. Oktober, in der Innenstadt von Wittmund geplant. Der genaue Programmablauf ist der Tagespresse zu entnehmen.

Am Sonnabend, 29. » Lesen Sie mehr...
Schutzpatron der Seefahrer gibt den Namen

Eine Besichtigung der Kirche in Wittmund lohnt sich.
Schon von weitem sieht man den Turm der St.-Nicolai-Kirche im Zentrum der Stadt Wittmund. Auf dem Kirchplatz angekommen, laden die Bänke unter den alten Bäumen zum Verweilen ein und der Blick auf die Kirchtür regt an, sich das Innere anzuschauen oder sich dort einen Moment zur stillen Andacht zu nehmen.

Die St. » Lesen Sie mehr...
 
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