| Was ist eigentlich Sielen? |
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 Das Sielbauwerk in Neuharlingersiel, – über das Siel wird das hinter dem Deich liegende Land entwässert. |
Mit dem Wort Siel verbinden die Menschen unterschiedliche Vorstellungen. Meint der eine, es handelt sich um ein idyllisches Dorf direkt an der Nordsee gelegen, so denkt der andere dabei an einen schönen Hafen mit Fischerbooten und beschaulichem Treiben. Aber nein, nichts von alledem stimmt. Siel bedeutet quasi Leben und sorgt wie schon vor 500 Jahren für die Entwässerung des Binnenlandes. » Lesen Sie mehr... |
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| Jan Willem singt für Burg-Erhalt |
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 Die Erhaltung der Burg Edenserloog in Werdum soll nach dem Willen des Gemeinderates in Zukunft forciert werden. |
Die Burg Edenserloog in Werdum gehört unbestritten zu den geschichtsträchtigsten Gebäuden im Harlingerland. Sie ist laut Meinung der Fachleute der letzte nichtkirchliche Bau an der Küste. » Lesen Sie mehr... |
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| Neuer Hafen vor Fertigstellung |
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 Die neue Hafeneinfahrt mit Hafenzweckverbands-Geschäftsführer Meinhard Edzards, der sich auf dem Fährhaus befindet. |
Die Sanierung und Umgestaltung des Hafens in Neuharlingersiel geht in die Endphase. Auftraggeber für die notwendig gewordene Küstenschutz- und Hafeninfrastruktur-Maßnahme sind der Hafenzweckverband Neuharlingersiel und die Deichacht Esens. „Das Kostenvolumen beträgt elf Millionen Euro, davon allein 3,3 Millionen Euro für den Küstenschutz“, erklärte Geschäftsführer Meinhard Edzards. » Lesen Sie mehr... |
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| Reiten mit Blick aufs Meer |
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 Die Veranstalter der Nordseedistanz, Lisa Falk und Dirk Kehl, sind selbst in dem Sport aktiv. |
Die Nordseedistanz hatte im April vergangenen Jahres knapp 100 Distanzreiter aus ganz Deutschland nach Hooksiel gelockt. Für Organisatorin Lisa Falk aus Haddien Grund genug, die Veranstaltung zu wiederholen. In drei Disziplinen – 75, 46 und 32 Kilometer – gehen die Reiter am Sonnabend, 5. April, auf der Jaderennbahn an den Start. » Lesen Sie mehr... |
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| Ein Schloss wird Leuchtturm |
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Jevers “Schlossherrin”, Museumsleiterin
Dr. Antje Sander, bringt das
Schloss immer wieder in die Schlagzeilen.
Einmal ist es der englische
Landschaftsgarten, der in mehreren
Bauabschnitten nach historischem
Vorbild wieder hergestellt wird. » Lesen Sie mehr... |
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| Tolle Atmosphäre in der Jugendherberge |
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 Die Kinder fühlen sich wohl. Das Angebot an Freizeitmöglichkeiten ist groß. |
Bedächtig balancierte er den frischen
Müsliteller, um ihn zielsicher
auf dem Familientisch abzustellen.
Kevin, seine Schwester und seine
Eltern haben sich für einen Urlaub in
der Ewald-Neemann-Jugendherberge
entschlossen. Frühstück gibt es vom
Buffet. Das Angebot ist reichhaltig,
inklusive Brötchen, frisch aus der
Esenser Backstube, mit einer Auswahl
von Flakes und Müslis. » Lesen Sie mehr... |
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| Idyllisch und voller Traditionen |
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 Ein Spaß für Groß und vor allem Klein: Das Aufstellen des Maibaumes. |
In Altharlingersiel Urlaub zu machen,
bedeutet vor allem die Idylle
zu genießen und zu entspannen. Der
kleine Küstenort war bis ins späte 17.
Jahrhundert, bevor es den Hafen in
Neuharlingersiel überhaupt gab, bedeutender
Handelshafen an der Nordseeküste. » Lesen Sie mehr... |
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| Leckerbissen aus ehemaliger Kläranlage |
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 Ein Leckerbissen aus der Werdumer Zucht: Ein Karpfen. |
Im Jahr 2003 pachteten Michael
Eden, Dennis Steffens und Daniel
Tolksdorf das Gelände um die alte
Kläranlage von Werdum. Den Stein
des Anstoßes gab der Bürgermeister
der Gemeinde bei einer Sitzung des
Angelsportvereins, als er dem Verein
die ehemalige Kläranlage zur Pacht
anbot. » Lesen Sie mehr... |
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| Neuharlingersiel bewegt sich |
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 Bevor es losgeht, sind Aufwärmübungen wichtig. |
Die Einweihung des ersten „GesundAthletik-
Pfades“ Niedersachsens
in Neuharlingersiel liegt nur
ein paar Monate zurück und nun veranstaltet
der Kurverein Neuharlingersiel
eine weitere Veranstaltung rund
um das Thema Nordic Walking.
Denn am 18. Mai beteiligt sich der
Kurverein am 6. Deutschen Walking-
Tag des Deutschen Heilbäderverbandes. » Lesen Sie mehr... |
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| Ostfriesland – Mühlenland |
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 Die Mühle in Ostgroßefehn: 1992/1993 wurde die Mühle mit Finanzhilfen der EU umgebaut und vollständig renoviert. |
Ofriesland – das ist das Land des
Meeres, der Weite und des Windes.
Schon früh machten sich die Ostfriesen
die Naturgewalten zu eigen. So
fingen sie früh damit an, den Wind als
Kraft zu nutzen. Einst besaß jedes Dorf
mindestens eine Wind- oder Wassermühle:
Im Jahr 1424 – so ist es urkundlich
überliefert – drehten sich die
Flügel einer Windmühle in Esens als
erste im Wind. » Lesen Sie mehr... |
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| Fit mit zwei Stöcken |
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 Das macht Spaß und ist gesund: Nordic Walking direkt am Wasser. |
Wer trendy sein will, geht neuerdings
am Stock – genauer gesagt,
an zwei Stöcken: Nordic Walking
ist angesagt, und
Gesundheitsfans wissen auch warum:
Der neue Trend hält nicht nur die
Beine auf Trab, sondern trainiert
gleichzeitig Arme, Schultern und
Rücken - Rundumversorgung für
Ausdauer und Muskeln also. » Lesen Sie mehr... |
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| Fischfang – urgeschichtliche Nahrungsquelle |
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 Noch heute gibt es viele Familien, die vom Fischfang leben. |
Der Fisch ist schon seit Urzeiten
eine der wichtigsten Nahrungsquellen
der Menschheit. Im Zweistromland,
einer der Wiegen menschlicher
Kultur, waren Fisch- und
Schalentiervorkommen von Euphrat,
Tigris und den Küstengewässern des
Arabisch-Persischen Golfs schon vor
5000 Jahren eine der wichtigsten
Nahrungsquellen. » Lesen Sie mehr... |
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| Reichlich Seehund-Nachwuchs |
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 Die Lieblingsbeschäftigung der Seehunde: Sich in der Sonne aalen. |
Der Seehund ist wohl das bekannteste
Säugetier, das im Wattenmeer
vor unserer Küste lebt. Im Sommer,
von Mai bis in den September,
sammeln sich die Seehunde auf den
Sandbänken im Wattenmeer, um
Junge zu gebären, sie zu säugen und
um hier - wie jedes Jahr einmal - das
Fell zu wechseln. Dazu brauchen sie
viel Ruhe! Im Wasser sind die Tiere
gewandt und schnell beweglich. » Lesen Sie mehr... |
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| See(h)zeichen regeln den Verkehr |
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 Erst an Land wird die Dimension der Fahrwassertonnen richtig deutlich. |
Im Straßenverkehr, ob Fußgänger,
Radfahrer oder Autofahrer, findet
man sich leicht zurecht. Schilder und
andere Verkehrszeichen regeln alles
mögliche. Wer von A nach B möchte
oder von C nach D, der kann inzwischen
leicht zu seinem Navigationsgerät
greifen, das Ziel einstellen und los
geht es. » Lesen Sie mehr... |
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| Ein Kommen und Gehen |
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 Die „Grundel“, ein Plattbodenschiff, liegt auf dem Watt vor Juist – absichtlich. Sobald die Flut kommt, ist das Schiff wieder frei. |
Ebbe und Flut sind das Atmen der
Erde – so sagte man früher. Die
Menschen wussten nicht, wie die Gezeiten
- Ebbe und Flut - zustande
kommen. Heute weiß man, dass die
Anziehungskräfte der Sonne, vor allem
aber des Mondes daran schuld
sind. » Lesen Sie mehr... |
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| Die Insel fürs Leben |
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 Sommer, Sonne, Sand und ein endlos blauer Himmel. Das bietet Langeoog, links im Bild der Wasserturm, seinen Besuchern. |
Eingebettet zwischen Watt und
Meer war die fast 20 qkm große
Insel seit jeher den Naturgewalten
ausgesetzt. Die Nordsee schuf den 14
km langen natürlichen Sandstrand,
kräftige Winde formten die einmalige
Dünenlandschaft. Über 1.500 Stunden
im Jahr scheint über Langeoog
die Sonne. » Lesen Sie mehr... |
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| Die Küste auch kulinarisch entdecken |
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Smakelk Eten! – Guten Appetit!
Ostfriesen sind Pottjekiekers und
Pottjeslikkers! Wahre Feinschmecker. » Lesen Sie mehr... |
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| Des Friesen liebster Sport |
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 Sie will immer gut geputzt und griffig sein – die Boßelkugel. Geworfen wird mit Holz-, Kunststoff-, Gummioder Eisenkugeln. |
Klootschießen und Boßeln sind
heute bei den Nordfriesen, den
Ostfriesen und in Oldenburg weit
verbreitet. Die Hochburg der Boßeler
und Klootschießer ist sicherlich
Ostfriesland, was die Nordfriesen
wiederum nicht so gerne hören. Höhepunkt
der Wettkämpfe ist jedes
Jahr der Feldkampf Ostfriesland gegen
Oldenburg. » Lesen Sie mehr... |
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| Das „Gold der Meere“ liegt am Strand |
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 Mit etwas Glück ist er am Strand zu finden: Der Bernstein. |
Eine steife Brise bläst aus Nordwest,
Wolkenfetzen jagen über
den grauen Himmel, das Wattenmeer
wirkt wie leergefegt. Nur wenige,
warm eingepackte Menschen sind
jetzt am Strand zu sehen. Doch diejenigen,
die sich trotz „Schietwetter“
hinauswagen und Wind und Regen
trotzen, werden dafür belohnt. Denn
jetzt ist Bernstein-Zeit. » Lesen Sie mehr... |
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