Moin Moin Ausgabe 4/2009
Das Moin Moin Archiv
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| Das Phänomen des Gezeitenwechsels |
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 Den Spaziergängern am Wattenmeer bietet sich Natur pur. |
Um die Vorgänge von Ebbe und
Flut verstehen zu können,
müssen wir zunächst in die Physik
einsteigen. Da gibt es das Gesetz von
der Anziehungskraft. Es besagt, je größer
ein Körper und seine Masse ist,
desto größer ist auch seine
Anziehungskraft. Die Erde ist in
unserer unmittelbaren Nähe der
größte Körper, deshalb hält sie uns
fest. » Lesen Sie mehr... |
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| Eine Köstlichkeit für alle Liebhaber
von Meeresfrüchten |
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 Schon früh morgens fahren die Fischer hinaus auf das Meer. |
Norddeutschlands Küstenbewohner
nennen die kleine Nordseekrabbe
„Granat“, möglicherweise abgeleitet
von Kaisergranat. Die
Unterscheidungsmerkmale zwischen
Garnelen, Gambas, Scampis, Shrimps,
Krabben, Granat oder Langostinen
sind selbst einigen Fachleuten nicht
bis ins Detail geläufig. Die Artenvielfalt
ist groß, so ist das keine Schande. » Lesen Sie mehr... |
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| „Klappern gehört zum Handwerk“ |
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 Mühlen, wie hier in Altfunnixsiel, prägen nach wie vor die ostfriesische Landschaft. |
In den letzten drei Jahrzehnten
konnten vielerorts im Land
zwischen Ems und Jade Windmühlen
vor dem Verfall gerettet und mit großem
Aufwand restauriert werden. Die
klappernde Mühle am rauschenden
Bach, die in dem bekannten alten
deutschen Volkslied besungen wird,
sucht man in Ostfriesland vergeblich
und hat es in diesem Landstrich nie
gegeben. » Lesen Sie mehr... |
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| Wasserqualität an der
Nordsee ist top |
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 In der Nordsee lässt es sich gut baden.
Untersuchungen ergaben, dass die
deutschen Gewässer die EU-Vorgaben
besser erfüllen als der Durchschnitt. |
Mitte Juni haben die Europäische Kommission und die Europäische
Umweltagentur den jährlichen
Bericht über die Qualität der Badegewässer
vorgestellt. Aus dem Bericht
geht hervor, dass die überwiegende
Mehrzahl der Badeorte in der EU
2008 den Hygienestandards entsprachen. » Lesen Sie mehr... |
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| Tierische „Rasenmäher“ für die Deiche |
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 Immer für den Schutz der Deiche unterwegs: Die tierischen „Rasenmäher“. |
Die Urlauberfamilie
fährt mit ihrem
Auto rechts ran und
verlässt das Auto. Mutter,
Vater und die Kinder
stehen staunend neben
dem Wagen und
blicken gespannt auf
den Deich: Eine große
Herde von Schafen
überzieht bei strahlendblauem
Himmel den
saftig grünen Seedeich.
Dazu das Geblöke der
grauen Vierbeiner. Ein
Stück Nordsee. Ein
Postkartenmotiv. » Lesen Sie mehr... |
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| Die Volkssportart der Region |
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 Gerade im Kurvenbereich ist beim Boßeln die ganze sportliche Fähigkeit gefragt. Im
Bild Ralf Rocker aus Reepsholt. |
Der Volkssport in Ostfriesland ist
nicht etwa Fußball oder Handball.
Beim Boßeln wird eine Kugel aus
Holz oder Gummi mit neun bis zwölf
Zentimetern Durchmesser mit voller
Kraft über die Straße geworfen.
Die Wurftechnik ähnelt der des Kegelns. » Lesen Sie mehr... |
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| Einmalig: Roter Felsen im Meer |
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 Die Lange Anna ist das Wahrzeichen der
Felseninsel. |
Es gibt viele Inseln an der deutschen
Nordseeküste, aber keine
von ihnen ist mit Helgoland zu vergleichen.
Rund 70 Kilometer vom
Festland entfernt, hebt sich der mächtige
rote Buntsandsteinfelsen mit grünem
Land aus dem Wasser und präsentiert
sich mit einer einmaligen
Flora und Fauna und einem milden,
vom nahen Golfstrom begünstigten
Hochseeklima. » Lesen Sie mehr... |
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| Ostfriesische Kirchen: Vorbilder aus Europa |
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 Sehenswert: Die Schifferkirche in Carolinensiel. |
Zu Ostfrieslands größten
Kostbarkeiten gehören die
mittelalterlichen Kirchen. Besonders
die vielen romantischen und
kunstvollen Dorfkirchen gehören zu
den Sehenswürdigkeiten der Region.
Doch bis diese Relikte aus der
vergangenen Zeit in ihrer vollen
Pracht erschienen, mussten die Handwerker
viel Erfahrung sammeln. » Lesen Sie mehr... |
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| Thalasso: Heilung aus dem Meer |
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 Die lindgrüne Algenpackung wärmt den
Körper. Das Fachpersonal streicht die
Masse auf. |
Die heilsame Wirkung des Meerwassers
war bereits den Römern
und alten Ägyptern bekannt. Und
auch heute noch stehen Behandlungen
mit Meerwasser im Mittelpunkt
fast jeden Wellnesshotels. Die originale
Thalasso-Therapie mit der Verwendung
von Algen und Meerwasser
wurde von einem Franzosen namens
Louis Bagot erfunden. » Lesen Sie mehr... |
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| Jetzt ist der Matjes
fett und lecker |
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 Jetzt schmeckt der junge Matjes richtig gut. |
Was ist ein Matjes? Es klingt holländisch
und ist es auch, leitet
sich nämlich ab von „meisje“ was
Mädchen heißt. Denn ein Matjes ist
ein mädchenhafter beziehungsweise
ein noch jungfräulicher Hering, der
noch nicht gelaicht hat. Im Frühjahr
muss er sich ordentlich Fett anfuttern,
damit er genügend Kraft in seinen Rogen
stecken und laichen kann. » Lesen Sie mehr... |
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| Schöpfwerke sind wichtig |
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 Auch in Neuharlingersiel befindet sich
ein Schöpfwerk, das mit Motorenleistung
das Wasser aus dem Binnenland
in das Hafenbecken pumpen kann. |
Für die Küstenregionen sind nicht
nur Deiche und Siele enorm wichtig.
Auch die Schöpfwerke in Ostfriesland
sind wichtige Helfer der hiesigen
Region. » Lesen Sie mehr... |
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| Gegen den „blanken Hans“ |
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 Schweres Gerät ist gefragt, wenn die Deichbände Millionen investieren und die Nordseedeiche verbessern und erhöhen. |
De nich will dieken, de mutt wieken"
– wer nicht will deichen,
der muss weichen, so heißt ein plattdeutsches
Sprichwort an der Küste.
Diese Warnung ist eindringlich, sie
wurde schon immer peinlichst beachtet,
und ihr wird auch heute noch
strikt gefolgt.
Denn mit der Besiedlungsgeschichte
Ostfrieslands ist eines schon immer
eng verbunden gewesen: der Deichbau. » Lesen Sie mehr... |
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| Traditionssegler beleben Hafen |
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 Treffpunkt Museumshafen – er wird von zahlreichen Traditionsseglern am zweiten Augustwochenede
angesteuert. |
Bereits zum 19. Mal lädt das Deutsche
Sielhafenmuseum, das zurzeit
vier Ausstellungshäuser und drei
Schiffe bewirtschaftet, zur WattenSail
ein, die für den Sielhafenort sicherlich
den Höhepunkt der Saison darstellt.
Rund um und im historischen
Museumshafen findet von Freitag,
7. August, bis Sonntag, 9. August, ein
buntes Programm für Groß und Klein
statt. » Lesen Sie mehr... |
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| Urlauberbus quer durch Ostfriesland |
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 Eins der Ziele während einer Fahrt mit dem Urlauberbus kann mitten in Ostfriesland
das Pingelhuus in Aurich sein. |
Der Urlauberbus ist nach dem
Start am 15. März hervorragend
angelaufen. „In den ersten zweieinhalb
Monaten haben wir bereits gute Fahrgastzahlen
erreicht“, berichtet Landrat
Sven Ambrosy, stellvertretender Vorsitzender
der Verkehrsregion Ems-
Jade. „Wir konnten sogar eine Steigerung
der Fahrgastzahlen vom April bis
zum Mai erreichen. „Im Zeitraum von
15. März bis zum 30. » Lesen Sie mehr... |
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